Informationen zur Ausbildung Osteopathie

Was ist Osteopathie?

Grundgedanken der Osteopathie

Laut der WHO wird die Osteopathie als eine alternative oder komplementäre Medizin eingestuft. Zudem ist sie der manuellen Medizin zuzuordnen, da ausschließlich mit den Händen behandelt wird.

Bewegung ist Leben und Leben ist Bewegung (Andrew Taylor Still)

Basierend auf den vier „Still´schen Prinzipien“:

  • Der Mensch ist ein Individuum und muss somit stets in seiner Gesamtheit betrachtet werden
  • Selbstregulation - der Körper hat Kräfte mit denen er sich selbst heilen kann
  • Bewegung im Fokus – ob erkennbare Bewegung von Muskeln oder Bewegungen der Organe und Flüssigkeiten – ist die Freiheit der Bewegung eingeschränkt, entstehen Probleme
  • Struktur und Funktion – stehen in ständiger Wechselbeziehung, Funktion verändert Struktur und eine veränderte Struktur verändert die Funktion

steht der Mensch als Individuum im Fokus der Behandlung, die Symptome werden niemals losgelöst vom Menschen betrachtet. Demnach beruht eine Osteopathische Behandlung und Diagnose stets auf einer ganzheitlichen Betrachtung des Menschen.

 

Osteopathische Denkweise

 

In der Osteopathie spielt die Bewegung, insbesondere die Bewegungsfreiheit der einzelnen Körperteile, Organe (und der Blutzirkulation) eine entscheidende Rolle.
Werden die einzelnen Strukturen in ihrer Beweglichkeit blockiert, so kann dies Funktionsstörungen nach sich ziehen, die wiederum zu Beschwerden am menschlichen Körper führen können.

Die gestörten Funktionen des Organismus sollen mithilfe der Osteopathie wieder hergestellt werden. Die Aktivierung der Selbstheilungskräfte soll durch die Verbesserung der Beweglichkeit der betroffenen Strukturen erreicht werden.

Dafür stehen den Osteopathen diverse manuelle Behandlungstechniken zur Verfügung.

 

Osteopathie lernen: Craniosacrale Osteopathie, Viszerale Osteopathie,
Parietale Osteopathie & Myofasziale Osteopathie.

   

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